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Ihrem Fahrrad-Fachhändler in Berlin.

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Räderwerk GmbH
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10967 Berlin

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Fakten zu Kostensteigerungen und Lieferenpässen im Fahrrad Markt

Sie interessieren sich für ein Fahrrad bei Ihrem Händler des Vertrauens oder Sie brauchen einfach nur ein Zubehörteil – beides lässt sich nicht so realisieren, wie man es noch „vor Corona“ gewöhnt war. Und das noch immer, nach mittlerweile 1,5 Jahren Pandemie. Wir als Fahrradfachverband wollen unseren Fachhändler unterstützend unter die Arme greifen, indem wir die aktuelle Situation für Sie als Endkunde erklären – denn Ihr Ärger ist ja vollkommen nachvollziehbar. Eins können wir Ihnen versichern: Die Händler, Hersteller und Dienstleister im Fahrradfachverband Verbund Service und Fahrrad e.V. (VSF) stehen schon immer für einen hohen Qualitätsanspruch, Nachhaltigkeit, Fairness und Verlässlichkeit.  
Im Hintergrund versuchen wir alles, um die Auswirkungen der Pandemie abzumildern und
Ihnen Produkte und Services weiter in hoher Qualität und zeitnah zur Verfügung stellen zu können. Hier ein kurzer Einblick zu den Gründen der aktuellen Entwicklungen.

Lieferengpässe

Bei der Lieferfähigkeit kommen aktuell drei Faktoren zusammen: Eine weltweit stark erhöhte Nachfrage, begrenzte Kapazitäten in den Produktionsstätten, sowie andauernde pandemiebedingte Produktionserschwernisse, bis hin zu Werksschließungen. Es ist nachvollziehbar, dass Lieferfristen und bereits getätigte Zusagen so nur schwer oder gar nicht gehalten werden können.

Stark erhöhte Nachfrage nach Fahrrädern, Teilen und Zubehör

Weltweit meiden Menschen öffentliche Verkehrsmittel und steigen, wo immer es geht, auf private Mobilitätslösungen wie Autos oder Fahrräder um. Dazu kommt ein deutliches Nachfrageplus durch ein verändertes Freizeitverhalten: Im Vordergrund stehen Erlebnisse vor Ort – unter anderem mit Fahrrädern und E-Bikes. Branchenexperten sehen ein Nachfrageplus von mehr als 20 Prozent, je nach Region und Produkt auch deutlich mehr.
Darüber hinaus haben auch viele Menschen das Bestreben nach nachhaltigerer Mobilität. Der Anteil derer, die sich mit einem umweltbewussteren Fortbewegungsstil auseinandersetzen, ist gestiegen – was ja eine sehr positive Entwicklung ist.

Produktionskapazitäten am Limit

Die Unternehmen der Fahrradindustrie tun alles, um ihre Kapazitäten auf die Situation anzupassen. Allerdings lassen sich weder neue Produktionsanlagen in kurzer Zeit aufbauen, noch zusätzliche qualifizierte Fachkräfte ausbilden. Die Produktionsstandorte arbeiten mit maximaler Kraft, ebenso leisten die Mitarbeiter*innen in Produktion, Handel und Werkstätten höchsten persönlichen Einsatz.

Erschwerte Produktion und zeitweise Stillstand


Während das produzierende Gewerbe in Deutschland auch während der Lockdown-Phasen unter Sicherheitsmaßnahmen weiterarbeiten konnte, sieht es in vielen Ländern nach wie vor komplett anders aus: In Asien, wo die meisten Teile gefertigt werden, sind Unternehmen nach wie vor von harten Einschränkungen bis hin zu Lockdowns und kompletten Schließungen betroffen.

Preisteigerungen

Andere Bereiche, wie die Baubranche melden sprunghaft gestiegene Kosten und Preise, und auch die Fahrradindustrie kann sich den weltweiten Wirkmechanismen nicht entziehen. Die Kosten steigen bei der Produktion, bei den Rohstoffen und im Transport, teilweise mit einer Vervielfachung der Preise.

Kostensteigerungen in der Produktion

Viele Länder sind wirtschaftlich nicht in der Lage, Unternehmen und Arbeitnehmer*innen nur
annähernd so unter die Arme zu greifen, wie bei uns in Deutschland. Das führt zu deutlichen Kostensteigerungen, ebenso wie Sonderschichten oder Arbeit im Dreischicht-Betrieb, um der hohen Nachfrage gerecht zu werden und Produktionsrückstände auszugleichen.

Gestiegene Rohstoffpreise und Transportkosten

Manche Rohstoffe stehen in den erforderlichen Mengen gar nicht zur Verfügung. Unkalkulier-Stahl Aluminium. Allein die Preise für  und  sind im letzten Jahr um 30 bis 40 Prozent gestiegen. bar gestiegen sind die Frachtkosten. So hat sich allein der Preis für den Containertransport mehr als verfünffacht.

Ausblick

Untersuchungen zeigen, dass große Teile der Lieferketten in der Fahrradindustrie von der Pandemie direkt oder indirekt betroffen sind und wohl auch künftig betroffen sein werden. Mittelfristig wird sich die Situation nach der Einschätzung von Experten nicht entschärfen. Die Läger, die normalerweise als saisonale Puffer dienen, sind vielerorts leer, Restposten aus dem Vorjahr längst verkauft. Es kommt also wohl vor allem darauf an, wie schnell sich die äußeren Rahmenfaktoren wieder stabilisieren. Viele Produzenten planen deshalb schon seit Jahren die Produktionsstandorte wieder nach Europa zu verlegen.

Uwe Wöll Geschäftsführer VSF

 

Zeitschrift Abfahren 2/2021 eingetroffen

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